Bananarama Bread

Kuchen backen ohne Zucker und Fett? Und obendrein noch ohne Eier und Milch? Das geht doch nicht... Oder? Doch - sogar sehr gut! Okay, Zucker ist natürlich schon in diesem superleckeren veganen Bananenbrot, aber dieser kommt alleine aus den Bananen; nur wem diese Süße nicht ausreicht, der muss vielleicht ein klein wenig nachhelfen (am besten mit Rohrohrzucker oder Agavendicksaft). Aber von vorne: 

 

Für dieses Rezept braucht Ihr: 

6 sehr reife Bananen

Saft von 1 Zitrone

100 ml Wasser

1/2 TL Salz

1/2 bis 1 TL Zimtpulver

1/2 TL Ingwerpulver

2 TL Backpulver (gehäuft)

2 Becher Dinkelvollkornmehl

1 Becher Kokosflocken (evtl. die Hälfte ersetzen durch Kokosmehl)

1/2 Becher Sesamsamen

Schleckermäuler fügen wie gesagt Rohrohrzucker, Agavendicksaft und ggf. Vanillezucker hinzu.

 

Zuerst zerdrückt Ihr die Bananen zusammen mit dem Wasser und dem Zitronensaft zu einem möglichst homogenen Mus. Vermengt Salz, Zimt, Ingwer, Mehl, Backpulver, Kokos und Sesam in einer separaten Schüssel (An dieser Stelle kommen - wenn gewünscht - auch Zucker & Co. ins Spiel. Ich finde allerdings, dass es das nicht braucht.) und fügt diese Mischung aus trockenen Zutaten nach und nach zu dem Bananenmus. Lediglich für die Backform braucht Ihr etwas Pflanzenfett. Eventuell könnt Ihr diese nach dem Einfetten noch mit Kokosflocken und/oder Sesamsamen ausstreuen. Gebt dann den Kuchenteig in die Form und backt den Kuchen für ca. 40 - 50 min bei 180 °C. 

 

Guten Appetit!

 

PS: Dieses Bananenbrot ist Yogini-erprobt. Nach meiner Yogastunde am letzten Sonntag, gab es dieses nämlich quasi als Belohnung und wurde für gut befunden ;-).

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